Preise für Server-DRAMs steigen weiter

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(Quelle: Samsung)
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16. Juni 2017 - In den ersten beiden Quartalen des Jahres sind die Preise für Server-DRAM-Module um 40 respektive 10 Prozent angestiegen. Auch fürs dritte Quartal rechnen Marktanalysten mit einer weiteren Preissteigerung.
Die Marktbeobachter von Dramexchange haben die Preisentwicklung der Server-DRAM-Module unter die Lupe genommen und rechnen auch für die nächsten Monate mit steigenden Preisen. Gemäss der Erhebung zogen die Kosten für die Server-Speicher bereits im ersten Quartal um 40 Prozent an und auch fürs zweite Quartal wird mit einem Preisanstieg von weiteren 10 Prozent gerechnet. Weiter wird davon ausgegangen, dass sich die Preisspirale auch in den kommenden Monaten drehen wird: Für das dritte Quartal prognostizieren die Analysten einen Anstieg im Bereich von 3 bis 8 Prozent. Für ein 32-GB-Modul sollen First-Tier-Kunden dann im Schnitt gegen 260 Dollar bezahlen müssen.

Laut Analyst Mark Liu ist die Entwicklung einerseits der steigenden Speicherausstattung der Geräte zuzuschreiben, andererseits aber auch der stetig steigenden Verbreitung von 32-GB-Modulen, die bis Ende Jahr einen Anteil von 60 Prozent erreicht haben sollen.
(rd)

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